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Im mittleren Segment des nordamerikanischen SUV-Marktes fehlte Honda bis zum Jahre 2006 ein Angebot. Diese Lücke füllte nach relativ langer Entwicklungszeit der Acura RDX. Sein Name entstand als Kombination aus RSX und MDX, da er als Nachfolger des RSX betrachtet wurde und gleichzeitig Elemente des größeren MDX aufgriff.

Um das Fahrzeug leistungsmäßig auf das angestrebte Sportwagen-Niveau zu bringen, stattete Acura den RDX mit einem 2,3-ltr.-Turbo-Motor aus, da ein ähnlich starker V6 zu schwer geworden wäre. Der Turbo-Lader wurde mit einer variablen Turbinen-Geometrie ausgestattet, die bei niedrigen Drehzahlen dafür sorgt, daß die geringen Abgasmengen in ein kleines Turbinen-Gehäuse gelenkt werden, während bei höheren Drehzahlen und mehr zur Verfügung stehender Abgase eine zweite Turbinen-Kammer geöffnet wird. Dadurch wird ein schnelles Ansprechen des Turbo-Laders und eine kontinuierliche Leistungssteigerung gewährleistet.

Der RDX war ausschließlich mit einer 5-stufigen Automatik lieferbar.

Die zweite technische Besonderheit des RDX war der SH-AWD genannte Allradantrieb, der vom Legend in seiner prinzipiellen Funktion übernommen wurde ohne in seiner technischen Realisation identisch zu sein und der eine deutlich höhere Fahrstabilität durch die Verteilung der Antriebskraft nicht nur zwischen Vorder- und Hinterachse, sondern gleichzeitig zwischen den beiden Rädern der Hinterachse gewährleistet.

Acura RDX - Baujahr 2006 - (c) www.familiycar.com
RDX

Acura RDX - Baujahr 2006 - (c) www.familiycar.com