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Zu Beginn der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde weltweit intensiv die Diskussion um die Sicherheit von Automobilen geführt. Von der NATO angestoßen schlossen sich 1968 elf Länder im Experimental Safety Vehicle Program (ESV) zusammen und fast alle bedeutenden Hersteller dieser Länder entwickelten Sicherheitsautos, die zum ersten Mal systematisch die Verbesserung der aktiven und passiven Sicherheit zum Ziel hatten. Dabei ging es vor allem um Ergebnisse der Unfallforschung, wonach die Insassen eines Fahrzeugs mit vergleichsweise geringem Aufwand erheblich besser geschützt werden könnten. Hondas Beitrag zur Diskussion war das Experimental Safety Vehicle (ESV), das in den Jahren 1972 bis 1974 auf der Basis des 3-Türers der ersten Civic-Generation entwickelt wurde.

Einige der mit diesem Forschungsträger realisierten Ideen gelangten später in die Serie.

Honda ESV - Baujahr 1973 - (c) Honda, Japan
ESV